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Best about A.K. Glasunow
 

"Dieser Junge wird uns alle in die Tasche stecken" 
- Borodin über das "Glückskind" Glasunow
 
"...er (Glasunow) ist als eine musikalische Urkraft geboren und sofort als junger Samson in die Arena gesprungen" 
- M. Stassow, Musikkritiker
 
"...der kleine Sascha wird bald Alexander der Große sein" 
- N. Rimsky-Korsakow
 
"...das Talent dieses Kleinen wird uns allen gefährlich werden" 
- Anatoli Ljadow
 
"...diese vorzeitige Reife des Talents hat etwas Erschreckendes in sich. Wenn Glasunow jetzt so schreibt, wie wird er in zehn oder zwanzig Jahren schreiben? Wird er in seiner Begabung genug Kraft und Inhalt finden, um sich so weiterzuentwickeln? 
- Cesar Cui über die erste Sinfonie, die Glasunow mit 16 Jahren geschrieben hat
 
"...von diesem Komponisten wird die ganz Welt sprechen" 
- Franz Liszt (1884)
 
"...Ich bin ein großer Bewunderer Ihres Talents; ich schätze es enorm und stelle die Ernsthaftigkeit Ihrer Bestrebungen, Ihre - wie soll ich es sagen? Künstlerische Wahrhaftigkeit sehr hoch.... In vieler Hinsicht sind sie für mich ein Rätsel. Sie sind genial..." 
- aus einem Brief von P.I. Tschaikowsky an Glasunow (1890)
 
"...Dies ist ein Talent von absoluter Einzigartigkeit" 
- Borodin in einem Brief an einen ausländischen Dirigenten
 
"Jedes seiner neuen Werke wurde als ein musikalisches Ereignis ersten Ranges aufgenommen" 
- Strawinsky in seinen "Erinnerungen"
 
"...Glasunow wird komponieren, solange es Notenpapier geben wird" 
- G. Wells in seinem Buch "Rußland im Dunst"
 
"...er (Glasunow) ist der letzte... unter uns und mit ihm geht die jetzige russische Musik, die neue russische Ära zu Ende - schrecklich!" 
- N. Rimsky-Korsakow im Gespräch mit Stassow (1904)
 
"...ein Vierteljahrhundert leitete er das Konservatorium, indem er ihm die ganze Wärme seines Herzens widmete... ein Mensch mit seltenen seelischen Qualitäten" 
- Schostakowitsch in seinem Telegramm zum Tode von Glasunow
 
"...ohne Rimsky-Korsakow und ohne Glasunow hätte "Fürst Igor" nie und nimmer das Rampenlicht erblickt, und die russische Musik wäre eines ihrer Hauptwerke beraubt gewesen" 
- Le Theatre et la Vie, Paris, 1930 No.28
 
"...Klassizist der Belle Epoque..." 
- Detlef Gojowy "Alexander Glasunow" (1986)
 
"...So sehr er sich immer zu seinem Russentum bekannte, so fremd wäre ihm doch ein engstirniger Nationalismus gewesen, so selbstverständlich war ihm - gerade in seiner Musik - der Blick auf das übrige Europa und die Verbindung mit ihr" 
- Detlef Gojowy "Alexander Glasunow" (1986)
 
"...Er war ein Grandsiegneur, und er wurde ein Mensch, den die gesamte Musikwelt des Landes wegen seiner Güte segnete. Er komponierte nur, wenn ihm selber danach zumute war, zu seiner eigenen Freude; er verschwendete keinen Gedanken an irgendeinen ideologischen "sound" 
- "Zeugenaussage" Memoiren von Dimitri Schostakowitsch, 1979
 
"...Ich versuchte also, ein Nilpferd aus dem Sumpf meiner Erinnerungen zu ziehen. Es heißt Glasunow, dieses gütige, freundliche und hilfsbereite Nilpferd." 
- Dimitri Schostakowitsch
 
"...Das Adoptivkind des "Mächtigen Häufleins" hat die russische Musik wieder in Europa eingeordnet" 
- Detlef Gojowy "Alexander Glasunow"
 
"...Von allen Musikern, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe, war Glasunow der sympatischste..." 
- Artur Schnabel "Autobiographie"
 
"Nichts hasste er (Prokofieff) mehr als die gute, alte akademische Tradition Russlands, als deren Inbegriff er Glasunow verabscheute" 
- Prokofieff "Autobiographie"
 
"Glasunow spielte gut Klavier, eigenwillig, aber gut... Oft spielte er Klavier, ohne dabei die berühmte Zigarre aus der Hand abzulegen. Er konnte mit der Zigarre zwischen den Fingern alles spielen, auch die schwierigsten Passagen. Er las jede, auch die vielstimmigste Partitur vom Blatt. Es klang wie das Spiel eines Orchesters" 
- Schostakowitsch

 

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